We are an Afro-Swiss collective from Bern, with members from the African diaspora and allies with different cultural backgrounds, that launched the Wakandabeats event series in 2018. We came together with one goal: to bring Afrobeats to Bern at a time when the genre was mostly confined to small Afro-diasporic spaces and had not yet gained the visibility and recognition it enjoys today. Our idea was to create a platform for local and international African musicians and DJs, giving space to a sound that was underrepresented in mainstream nightlife in Switzerland.
At Dachstock, we found a collective that embraced our vision, provided a platform and venue and the era of Wakandabeats began.
What drove us then and still drives us now, was the desire to offer the African diasporic community a space to uplift, push, and celebrate the rise of the genre in Europe together. Afrobeats, more precisely Afropop, a modern West African sound blending African rhythms with global pop, hip-hop, and dancehall, remains our core, forming the musical heartbeat of our events.
Wakandabeats stands for confidence in African culture and heritage, for love for the community, and for the journey from underground spaces to the main stages. It is a movement that challenges the majority narrative and reclaims cultural and musical spaces that were once and still are taken or denied. Out of this subversive spirit, Wakandabeats was born. Today, we offer a platform for emerging local musicians, DJs, and dancers of the African diaspora – continuing to grow the scene and dance together until night turns to day and borders fade away.
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Wir sind ein Afro-Swiss-Kollektiv aus Bern, mit Mitgliedern aus der afrikanischen Diaspora und Verbündeten mit verschiedenen kulturellen Hintergründen, das 2018 die Eventreihe Wakandabeats ins Leben gerufen hat. Wir haben uns mit einem Ziel zusammengeschlossen: Afrobeats nach Bern zu bringen, zu einer Zeit, als das Genre grösstenteils auf kleine afro-diasporische Räume beschränkt war und noch nicht die Sichtbarkeit und Anerkennung hatte, die es heute geniesst. Unsere Idee war es, eine Plattform für lokale und internationale afrikanische Musiker:innen und DJs zu schaffen und einem Sound Raum zu geben, der in der Mainstream-Nachtkultur der Schweiz unterrepräsentiert war.
Im Dachstock trafen wir auf ein Kollektiv, das unsere Vision teilte, uns eine Plattform und einen Veranstaltungsort bot – so begann die Ära von Wakandabeats.
Was uns damals antrieb und uns bis heute antreibt, war der Wunsch, der afrikanischen Diaspora einen Raum zu bieten, um gemeinsam das Aufkommen des Genres in Europa zu feiern, zu fördern und zu pushen. Afrobeats, genauer gesagt Afropop, ein moderner westafrikanischer Sound, der afrikanische Rhythmen mit globalem Pop, Hip-Hop und Dancehall verbindet, bleibt unser Kern und bildet das musikalische Herz unserer Events.
Wakandabeats steht für Selbstbewusstsein in afrikanische Kultur und Herkunft, für Liebe zur Community und für den Weg von Underground-Räumen auf die grossen Bühnen. Es ist eine Bewegung, die die Mehrheitsnarrative herausfordert und kulturelle und musikalische Räume zurückerobert, die einst und teilweise noch immer genommen oder verwehrt wurden. Aus diesem subversiven Geist ist Wakandabeats geboren.
Heute bieten wir eine Plattform für aufstrebende lokale Musiker:innen, DJs und Tänzer:innen der afrikanischen Diaspora – um die Szene weiter wachsen zu lassen und gemeinsam zu tanzen, bis die Nacht zum Tag wird und Grenzen verwischen.




